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		<title>Beim Tagesgeld nicht nur auf die Zinsen achten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage und Finanzielles]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Anleger schauen beim Tagesgeldvergleich nur auf die Zinsen und entscheiden sich demzufolge für den Anbieter mit dem höchsten Zinssatz. Diese Strategie ist sicherlich nicht falsch, jedoch sollte man sich heutzutage aufgrund des großen Wettbewerbes zwischen den Tagesgeldanbietern nicht mit den Zinsen als einzige Ertragsform zufriedengeben. Es gibt nämlich gerade im Tagesgeldbereich eine Möglichkeit, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anleger schauen beim Tagesgeldvergleich nur auf die Zinsen und entscheiden sich demzufolge für den Anbieter mit dem höchsten Zinssatz. Diese Strategie ist sicherlich nicht falsch, jedoch sollte man sich heutzutage aufgrund des großen Wettbewerbes zwischen den Tagesgeldanbietern nicht mit den Zinsen als einzige Ertragsform zufriedengeben.</p>
<p>Es gibt nämlich gerade im Tagesgeldbereich eine Möglichkeit, den Gesamtertrag pro Jahr zu erhöhen, wenn man neben dem Zinssatz noch auf zwei weitere Komponenten achten. Und zwar handelt es sich bei diesem zwei weiteren Komponenten einerseits um die Frequenz der Zinsgutschrift und zum anderen um Startguthaben. Mit der Frequenz der Zinsgutschrift ist gemeint, zu welchen Zeitpunkten die Banken die Tagesgeldzinsen gutschreiben. <span id="more-16"></span>Oftmals ist das einmal im Jahr, es gibt jedoch auch Tagesgeldanbieter, die eine monatliche Zinsgutschrift vornehmen. Bei diesen Anbietern kann der Kunde dann von Zinseszinsen profitieren. Bieten also zwei Banken den gleichen Zinssatz an, sollte man sich für den Anbieter entscheiden, der die Zinsen öfter gutschreibt.</p>
<p>Das Startguthaben als Ertragskomponente</p>
<p>Immer wieder gibt es Tagesgeldanbieter, die durch eine Startprämie Neukunden gewinnen möchten. Wenn man auf solche Angebote achtet, die ein Startguthaben beinhalten, dann kann man die Gesamtrendite der Tagesgeldanlage durchaus deutlich steigern. Angenommen, man wechselt in einem Jahr viermal den Tagesgeldanbieter und erhält dann als jeweiliger Neukunde eine Startgutschrift von durchschnittlich 25 Euro, dann hätte man einen zusätzlichen Ertrag von 100 Euro erzielt. Bei einer Anlagesumme von zum Beispiel 5.000 Euro würde das einem „Zusatzzins“ von immerhin zwei Prozent entsprechen.</p>
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		<title>Bankkredit verliert bei Unternehmensfinanzierung an Bedeutung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage und Finanzielles]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 20 Jahren hat der Bankkredit für Unternehmen an Bedeutung verloren. Zu diesem Ergebnis kam die Bundesbank im Monatsbericht Januar, der als ein Schwerpunkt die langfristige Entwicklung bei der Unternehmensfinanzierung beleuchtet. Große und internationale Konzerne gehen nach dem Monatsbericht der Bundesbank bei der Finanzierung dazu über die Finanzierung durch Finanzierungsgesellschaften innerhalb des Konzerns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 20 Jahren hat der Bankkredit für Unternehmen an Bedeutung verloren. Zu diesem Ergebnis kam die Bundesbank im Monatsbericht Januar, der als ein Schwerpunkt die langfristige Entwicklung bei der Unternehmensfinanzierung beleuchtet. Große und internationale Konzerne gehen nach dem Monatsbericht der Bundesbank bei der Finanzierung dazu über die Finanzierung durch Finanzierungsgesellschaften innerhalb des Konzerns zu organisieren. Der Bankkredit hat hierdurch nach Aussage der Bundesbank in den letzten zwanzig Jahren an Bedeutung bei der Außenfinanzierung verloren.<span id="more-10"></span></p>
<p>Der Monatsbericht der Bundesbank für den Januar 2012 wurde kürzlich veröffentlicht. Ein Schwerpunktthema ist dabei eine langfristige Betrachtung der Unternehmensfinanzierung. Dabei wird im Bericht festgestellt, das Unternehmen in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren das Finanzierungsvolumen sowohl nominal als auch real gesteigert haben. Ein weiteres Ergebnis der Analyse der Bundesbank ist, das sich die Unternehmensfinanzierung in dieser Zeit deutlich verändert hat. Dem Bericht zufolge ist der Bankkredit wohl auch heute noch die wichtigste Außenfinanzierungsquelle für Unternehmen. Allerdings soll der Bankkredit durch Änderungen sowohl im makroökonomischen als auch institutionellen Umfeld systematisch in den letzten zwei Jahrzehnten an Relevanz verloren haben. Triebfeder für diese Entwicklung soll dabei insbesondere die Europäische Währungsunion, die Osterweiterung der EU und steigende regulatorische Anforderungen sowie Änderungen bei der Besteuerung von Unternehmen gehabt haben.</p>
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		<title>Girokonto</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage und Finanzielles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Girokonto, heute selbstverständlicher Bestandteil des täglichen und modernen Lebens und geradezu unverzichtbar zur Erledigung und Entgegennahme von Zahlungen, hat eine lange und interessante Entstehungsgeschichte. Der Name Girokonto entstammt dem italienischen, wobei die Silbe „girare&#8221; Kreisen bedeutet. So ist auch heute das Girokonto als Kontokorrentkonto die Grundlage ,die Kreditinstitute den Bankkunden zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Girokonto, heute selbstverständlicher Bestandteil des täglichen und modernen Lebens und geradezu unverzichtbar zur Erledigung und Entgegennahme von Zahlungen, hat eine lange und interessante Entstehungsgeschichte.<br />
Der Name Girokonto entstammt dem italienischen, wobei die Silbe „girare&#8221; Kreisen bedeutet. So ist auch heute das Girokonto als Kontokorrentkonto die Grundlage ,die Kreditinstitute den Bankkunden zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die Ursprünge des Girokontos. Geschichtliche Grundlagen.<br />
Auch wenn die Entstehung des Vorläufers eines Girokontos nicht eindeutig geklärt ist, haben die Geldwechsler des Mittelalters mit dem unbaren Zahlungsverkehr begonnen. Hier entstand auch der Name &#8220;Bank“, und zwar vom italienischen „bancherii“, was übersetzt Tisch bedeutet. Lastschriften und Überweisungen auf ein fremdes Konto lassen sich bereits im 11. Jahrhundert nachweisen.<span id="more-8"></span><br />
Auch im islamischen Einflussbereich gab es nachweislich durch das Hawala- Finanzsystem Verrechnungen von Geld zwischen Konten.<br />
In Deutschland entstand die erste Bank, die als Vorläufer des heutigen Systems verstanden werden kann, 1919 in Hamburg. Mit der Gründung der „Hamburger Bank&#8221;, die in zwei Währungen abrechnete, wurde die Entwicklung des Girokontos begründet. Allerdings waren die Annehmlichkeiten und Dienstleistungen dieser Bank den Unternehmen vorbehalten.<br />
Erst der Versuch der Reichspost, Ende des 19. Jahrhunderts, durch Etablierung der Postscheckämter, eine Bank für die Allgemeinheit zu installieren, konnte mit einer weiten Verbreitung des Girokontos begonnen werden.<br />
Zu Beginn des Jahres 1909 nahmen 13 Postscheckämter zeitgleich den Dienst auf. Flächendeckend forderten die Arbeitgeber, wobei federführend die öffentlichen Dienststellen die Führung bei diesem Vorhaben übernahmen, die Beschäftigten auf, ihre Bezüge unbar zu empfangen. Damit gehörten die früher üblichen Lohntüten bald der Vergangenheit an.</p>
<p>Rechtliche Grundlagen des Girokontos.<br />
Wie bei allen geschäftlichen Transaktionen beruht das Girokonto auf eine vertragliche Grundlage. Rechtlich handelt es beim Girokonto um ein Kontokorrentkonto, was bedeutet, dass es sich um ein Konto mit täglichem Saldo handelt, bei dem täglich ein Saldo ermittelt wird. Die rechtliche Grundlage bildet der Paragraf 355 Handelsgesetzbuch. Mindest eine der Vertragsparteien, regelmäßig die Bank, muss Kaufmann sein. Die Rechtsgrundlagen wurden im Bereich der EU vereinheitlicht. Es gibt keinen rechtlich verbrieften Kontrahierungszwang für die Banken. Das bedeutet, dass der potenzielle Kunde keinen Rechtsanspruch auf Girokonto hat, sehr wohl aber sich auf eine Empfehlung des Bankenverbandes berufen kann, um ein Girokonto auf Guthabenbasis zu unterhalten. Dieses sogenannte Jedermannkonto wurde 1995 durch die heutige Kreditwirtschaft als Empfehlung den angeschlossenen Kreditinstituten zwar nahegelegt, begründet allerdings keine rechtlich einklagbare Grundlage.</p>
<p>Sonderarten und Zusatzvereinbarungen des Girokontos.<br />
Ein Girokonto kann selbstverständlich mit einigen Annehmlichkeiten ausgestattet sein. Hierzu zählt der Dispositionskredit, also die Möglichkeit des Kunden, das Konto bei nicht ausreichender Deckung zu überziehen.<br />
Es muss erwähnt werden, dass seitens des gewährenden Kreditinstitutes die Möglichkeit besteht, diese Zusatzvereinbarung jederzeit zu kündigen. Die Inanspruchnahme eines solchen Kredites ist zinspflichtig und selten günstig.<br />
Da die Kreditinstitute bei der Gewährung des „Jedermannkontos“ gerade bei Schuldnern mit einer negativen Auskunft der SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) eher zurückhaltend waren, wurde durch den bundesdeutschen Gesetzgeber seit Juli 2010 das Pfändungsschutzkonto ins Leben gerufen. Hierbei können bestehende Konten in pfändungssichere Konten umgestaltet werden. Bei dieser Kontoart wird bis zur Höhe des Pfändungsfreibetrages nach Paragraf 850C Zivilprozessordnung (ZPO) das Konto nicht mehr &#8211; wie früher üblich- gesperrt, sondern bis zur Höhe dieses Betrages weitergeführt. Hiermit kann der Kunde im Rahmen des Freibetrages verfügen und dringend benötigte Überweisungen durchführen und Kosten des Lebensunterhalts bestreiten.</p>
<p>Kosten eines Girokontos.<br />
Die laufenden Kosten eines Girokontos sind je nach Bank höchst unterschiedlich. Es gibt diverse Gebührenmodelle, die immer wieder durch Verbraucherschutzorganisationen unter die Lupe genommen werden. Die Bannbreite reicht von kostenlosen Girokonten bis solche, die mit erheblichen laufenden Gebühren ausgestattet sind. Auch wenn die laufenden Gebühren selbstverständlich einen wichtigen Faktor darstellen, sollten bei einem Vergleich auch die üblichen Gewohnheiten des Bankkunden, wie Auslandsabhebungen und die Höhe der Zinsen bei Dispositionskrediten berücksichtigt werden.</p>
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		<title>Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage und Finanzielles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kreditkarte ist seit 1920er Jahren ein übliches Zahlungsmittel der US-Amerikaner. Sogenannte Kundenkreditkarten wurden aber bereits 1894 von einigen Unternehmen an guten Kunden ausgeteilt. Internetshopping, Buchung des Urlaubes, Mieten eines Mietwagens &#8211; Kreditkarten sind mittlerweile weltweit aus dem Zahlungsverkehr nicht mehr wegzudenken. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, teilen sich gerade einmal vier Unternehmen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreditkarte ist seit 1920er Jahren ein übliches Zahlungsmittel der US-Amerikaner. Sogenannte Kundenkreditkarten wurden aber bereits 1894 von einigen Unternehmen an guten Kunden ausgeteilt. Internetshopping, Buchung des Urlaubes, Mieten eines Mietwagens &#8211; Kreditkarten sind mittlerweile weltweit aus dem Zahlungsverkehr nicht mehr wegzudenken. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, teilen sich gerade einmal vier Unternehmen den Kreditkartenmarkt. Diese geben die Kreditkarte entweder direkt (Diners, AmericanExpress) oder über Banken (Visa, Mastercard) an den Kunden heraus. Letztere Variante hat zu einem fast unüberschaubaren Angebot an Kreditkarten geführt. Enorme Unterschiede zeigen sich insbesondere in den Jahresgebühren, der Rückzahlungsmodalitäten und Zinshöhe.<span id="more-6"></span></p>
<p>Die Kreditkartenzahlung<br />
Ähnlich wie die ec-Karte ist auch die Kreditkarte eine Plastikkarte, die sich nur durch die hochgeprägte zwölf- bis sechzehnstellige Kreditkartennummer voneinander unterscheiden. Die ersten vier Nummern stehen für das Kreditkartenunternehmen (Visa, AmEx etc.), die fünfte Nummer zeigt die Kreditkartenart (AmEx gold, AmEx platin). Die sechste Nummer gibt an, ob es sich um eine Partnerkarte, Zweitkarte oder Firmenkarte handelt. Die restlichen Zahlen sind die Kontonummer, wobei die letzte Nummer eine Prüfziffer darstellt.<br />
Mit dem Einsatz der <a href="http://www.gutefinanzen.net/kreditkarten/" target="_blank">Kreditkarte</a> und der Unterschrift erteilt der Kunde die Vollmacht zur Abbuchung des entsprechenden Betrages vom Kreditkartenkonto. Die Unterschrift entfällt, wenn mit der Geheimnummer der Kreditkarte die Zahlung bestätigt wird.</p>
<p>Gebühren und Zinsen<br />
Mit einer Kreditkarte wird dem Kunden letztlich ein Kreditrahmen gewährt, über den dieser frei verfügen kann. Die Höhe des Kreditrahmens wird in Abhängigkeit der Bonität gewährt. Vor Abschluss eines Kreditvertrages sollten einige grundsätzliche Dinge beachtet werden.<br />
Die Bezahlung mit einer Kreditkarte ist für den Kunden prinzipiell kostenlos. Es sei denn, mit der Kreditkarte werden Bargeldsummen von einem Bankautomaten abgehoben. Hier können unterschiedlich hohe Gebühren anfallen. Der Händler hingegen muss eine Gebühr pro Zahlung an das Kreditunternehmen entrichten. Hausbanken geben häufig zusätzlich zum Girokonto eine kostenlose Kreditkarte an den Kunden heraus. Es ist aber auch üblich, entweder eine Jahresgebühr oder einen monatlichen Mindestumsatz festzulegen.<br />
Die Bonität des Kunden wird lediglich bei der Antragstellung einer Kreditkarte geprüft. Über den daraus ermöglichten Kreditrahmen kann der Kunde jedoch noch lange verfügen. Da sich die Bonität im Laufe der Zeit ändern kann, ist das Risiko der Banken größer als bei einem üblichen Verbraucherkredit. Daher sind die Zinsen auch dementsprechend höher. Die Höhe ist aber von Bank zu Bank verschieden, weshalb sich ein Vergleich immer lohnt.<br />
Aber nicht jeder verfügt über eine entsprechende Bonität. Da jedoch Kreditkarten insbesondere für das Internetshopping unverzichtbar sind, wurden sogenannte Prepaidkreditkarten eingeführt. Diese werden, wie auch bei einer Handykarte, auf Guthabenbasis geführt. Der Kunde muss also immer über ein entsprechendes Guthaben verfügen, um die Karte einsetzen zu können. Daher fallen Kosten für Zinsen weg, nicht aber die Jahresgebühr.</p>
<p>Rückzahlungsmodalität<br />
Bei der klassischen Kreditkarte werden zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Rückzahlung geboten, das hängt vom jeweiligen Kreditinstitut ab. Einerseits können dem Kunden alle in einem Monat getätigten Umsätze einmal monatlich in Rechnung gestellt werden. Auf der anderen Seite räumen manche Kreditkartenausgeber dem Kunden jedoch die Möglichkeit ein, den fälligen Betrag in monatlichen Raten zurückzuzahlen. Die aufgelaufenen Zinsen werden jedoch jeden Monat berechnet. Die Tilgung beträgt bei vielen Unternehmen mindestens 1 %. Außerdem kann bei einer geringen Belastung der Kreditkarte auch ein monatlicher Mindestrückzahlungsbetrag festgelegt werden.</p>
<p>Sicherheit und Haftung<br />
Der reibungslose Zahlungsverkehr mit Kredit- aber auch ec-Karte kann nur dann gewährleistet werden, wenn alle Beteiligten sorgsam damit umgehen. Das erfordert auf Seiten der Händler zumindest eine Unterschriftenkontrolle und die eventuelle Vorlage des Personalausweises, wenn Zweifel bestehen.<br />
Für den grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verlust einer Kreditkarte muss der Kunde in vollem Umfang allein haften. In anderen Fällen haftet er nur bis zu einem Betrag von 50,00 EUR. Sobald die Karte als gestohlen oder verloren gemeldet wird, haftet allein das Kreditkartenunternehmen für entstehende Schäden.</p>
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